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Kokosöl Vergleich 2019

Die 11 besten Kokosöle im Überblick.

Kokosöl Vergleich
1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11.
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Inhaltsverzeichnis

Gut zu wissen...

Kokosöl wirkt antibakteriell, entzündungshemmend und feuchtigkeitsspendend.

Da Kokosöl in so vielen Bereichen Verwendung findet, bezeichnet man es auch als Allroundtalent.

Kokosöl zählt zu den Superfoods und ist dank seines hohen Anteils an mittelkettigen Fettsäuren, wie Laurinsäure, ein sehr wertvolles und vielseitig einsetzbares Öl.

Kokosöl Vorteile - Infografik

Kokosöl Wirkung


Kokosöl Wirkung

Kokosöl wirkt auf mehrere Arten wohltuend und die positive Wirkung wurde bereits mehrfach in zahlreichen wissenschaftlichen Studien bewiesen.

Dabei wirkt vor allem die äußere Anwendung (auf der Haut zum Beispiel) feuchtigkeitsspendend, antibakteriell und entzündungshemmend.

Diese Eigenschaften machen das Öl unter anderem zum optimalen Anti-Aging Mittel, um der Hautalterung gekonnt entgegen zu wirken.

Wohingegen Hautkrankheiten wie Neurodermitis, Akne oder Pickel auf Entzündungen zurückzuführen sind und ebenfalls bestmöglich mit Kokosöl eingedämmt und behandelt werden können.

Denn das Öl ist aufgrund der Laurinsäure äußerst antibakteriell, antiviral und entzündungshemmend.

Kokosöl Eigenschaften


Kokosöl Eigenschaften
antibakteriell feuchtigkeitsspendend laktose- & glutenfrei wird leicht verdaut hitzebeständig schnelle Energiequelle entzündungshemmend vegan eignet sich zum Abschminkenin jedem Aggregatzustand nutzbarhat beim Braten und Backen eine aromatisierende Wirkungmuss lichtgeschützt und trocken gelagert werden

Kokosöl Anwendung


Kokosöl Anwendungen

Äußerlich

Kokosöl kann zu kosmetischen sowie zu medizinischen Zwecken eingesetzt werden. Hierzu bietet sich die äußerliche Anwendung des Öls an.

Viele Kosmetikhersteller setzten deswegen auf Kokosöl als effektiven Inhaltsstoff ihrer Produkte, wobei die Anwendung des reinen und natürlichen Öls schlichtweg unkomplizierter und viel wirksamer ist.

Außerdem kann man sicher sein, dass das pure Kokosöl frei von Zusatzstoffen wie Parabenen, Alkohol oder Farbstoffen ist.

Kokosöl für die Haare

Kokosöl ist der optimale Helfer bei trockenem, glanzlosem oder schuppigem Haar. Durch seine feuchtigkeitsspendende Eigenschaft hat das Öl eine stimulierende Wirkung auf die Kopfhaut und Haarwurzeln.

Es sollte sanft und mit kreisenden Bewegungen in die Kopfhaut einmassiert werden und besonders auf die Haarspitzen verteilt werden, die meist trockener und strapazierter sind.

Durch eine regelmäßige Anwendung kann man seine Haare optimal pflegen und das vollkommen ohne Nebenwirkungen, nur durch die äußerliche Anwendung.

Reines natives Kokosöl ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen, die gerade trockenem Haar gelegen kommen.

Zudem hilft es vorhandene Schäden der Haarstruktur zu reparieren und wirkt sogar Haarausfall entgegen. Noch dazu wird das Haarwachstum angeregt und Spliss deutlich vermindert.

Kokosöl für Haut

Da Kokosöl reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Antioxidantien ist, eignet es sich auch hervorragend zur Hautpflege.

Durch diese wertvolle Zusammensetzung beugt die Anwendung von Kokosöl Hautalterung vor, spendet Feuchtigkeit und sorgt für eine geschmeidige Haut.

Eine optimale Wirkung kann erzielt werden, wenn man das Öl über Nacht einwirken lässt. Dazu sollte das Öl auf das gereinigte Gesicht aufgetragen werden.

Auch zum Abschminken kann Kokosöl verwendet werden. Es ist sogar viel schonender für das Gesicht als herkömmliche Abschminktücher.

Hierzu reicht bereits ein halber Teelöffel Kokosöl aus, den man dann auf ein Pad aus Baumwolle gibt. Dann streicht man es sanft über das Augen Make-Up und entfernt dieses dann.

Kokosöl bei Hautkrankheiten (z.B. Pickel)

Öl gegen Hautunreinheiten? So perplex es sich anhören mag, zeigen wissenschaftliche Untersuchungen, dass Kokosöl antibakteriell und entzündungshemmend wirkt.

Da nunmal gerade Hautunreinheiten auf Entzündungen zurückzuführen sind, können diese durch das Öl eingedämmt und behandelt werden.

Durch die im Kokosöl enthaltene Laurinsäure, wirkt Kokosöl etwa 15 mal stärker als Benzoylperoxid. Dabei handelt es sich um einen chemisch hergestellten Stoff, der in vielen Produkten gegen Pickel enthalten ist.

Damit ist reines Kokosöl eines der besten natürlichen Antibiotika gegen Akne.

Das Öl sollte stets auf das sanft gereinigte Gesicht angewendet werden und man lässt es am besten über Nacht einwirken.

Kokosnussöl für die Nägel

Auch Fingernägel können einen großen Vorteil aus der Anwendung von Kokosöl ziehen. Denn entscheidend für das Nagelwachstum ist eine ausreichende Zufuhr von Nährstoffen und Feuchtigkeit.

Beides kann durch die Anwendung von Kokosöl auf den Nägeln und der Nagelhaut gewährleistet werden.

Durch eine regelmäßige Anwendung des Öls können Nagelhautinfektionen vorgebeugt werden und die Nagelhaut wird gestärkt.

Außerdem fühlen sich die Hände stets geschmeidig und gepflegt an.

Innerlich

Neben der äußerlichen Anwendung, lässt sich Kokosnussöl auch hervorragend innerlich gegen nahezu jede Beschwerde anwenden.

Es erhöht das sogenannte „gute Cholesterin“ (HDL) in unserem Körper und bewirkt dadurch zahlreiche positive Effekte. Denn durch HDL-Cholesterin wird keine Arterienverkalkung verursacht.

Die im Kokosnussöl zahlreich vorhandenen Antioxidantien schützen Zellen vor freien Radikalen. Dadurch kann unter anderem die Faltenbildung der Haut effektiv bekämpft werden.

Außerdem reguliert das Öl die Verdauung, unterstützt die Darmflora und bekämpft Darmpilze.

Kokosöl beim Abnehmen

Kokosnussöl ist ein hochwertiges Nahrungsmittel und ein sehr wertvoller Energielieferant.

Es ist wegen seiner mittelkettigen Fettsäuren bekannt, die vom Körper vollkommen anders als gewöhnliche Fette verarbeitet werden.

Denn diese Fette werden zwar ebenfalls von der Leber aufgenommen, benötigen jedoch zur weiteren Verdauung keine Gallenflüssigkeit.

In Folge dieses Vorgangs werden die mittelkettigen Fettsäuren in sogennante „Ketone“ umgewandelt. Diese versorgen den Körper mit Energie, ohne sich als Fettdepots in Zellen einzulagern.

Dadurch wird der Stoffwechsel enorm angeregt, der gesamte Organismus erlebt einen Leistungsanstieg. Verbunden mit sportlicher Aktivität würde dies zu einem erhöhten Kalorienverbrauch führen.

Durch diesen Prozess wird weder der Blutzuckerspiegel erhöht noch der Verdauungsprozess belastet. Man kann also erfolgreich mit Kokosöl abnehmen, ohne den Körper unnötig zu strapazieren.

Kokosöl zum Braten

Auch in der Küche ist Kokosnussöl eine echte Bereicherung, gerade wegen seines hohen Rauchpunktes gilt Kokosöl als ein sehr hitzebeständiges Öl.

Man sollte bei der Verwendung zum Braten darauf achten, dass es sich um Bio-Qualität handelt.

Außerdem sollte man möglichst zu kaltgepresstem Kokosöl aus dem Glas greifen, da eine solche Verpackung hygienischer ist. Oftmals wird kaltgepresstes Kokosöl auch als „nativ“ bezeichnet.

Kokosöl erreicht seinen Schmelzpunkt ab 27°C, weswegen es bei Temperaturen unter Zimmertemperatur fest und weiß ist. Daher bezeichnet man es auch als Kokosfett.

Dies ist ungemein praktisch, da man es viel einfacher dosieren kann. Der Wechsel von fest zu flüssig ist vollkommen natürlich und wirkt sich nicht auf Haltbarkeit oder Geschmack aus.

Rezepte mit Kokosöl

Kaffee

Eingerührt im Kaffee kann man Kokosöl als zusätzlichen Energielieferant genießen, um gut durch den Tag zu kommen.

Wegen seiner hohen Hitzebständigkeit kann Kokosöl problemlos zum Braten von Gemüse, Fisch oder Fleisch verwendet werden.

Doch nicht nur in herzhaften Speisen, auch zum Backen eignet sich Kokosfett hervorragend. Deswegen haben wir einige Rezepte zur Inspiration zusammengestellt.

Garnelen in Kokosöl mit Paprika und Knoblauchsauce
15 Garnelen1 große Paprikaschote(n)3 Zehe(n) Knoblauch, gepresst2 EL Kokosöl, Bio-, nativ-, kalt gepresst100 ml Weißwein1 EL Zitronensaft1 TL Senfkörner10 Champignons, eingelegte evtl. PetersilieSalz und PfefferGuten Appetit :-)!

Arbeitszeit: ca. 20 Min. / Koch- & Backzeit ca. 10 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel
Quelle: Chefkoch - Garnelen-in-Kokosoel-mit-Paprika-und-Knoblauchsauce

Low Carb Schoko Muffins mit Kokosöl
3 Ei(er)70g Mandeln, gemahlen60g Kokosöl, alternativ Butter1 TL Backpulver1 Prise Salz2 EL gehäuft Xylit (Zuckerersatz)2 EL gehäuft Kakaopulver1 EL Mandeln gehackt2 EL Walnusskerne gehacktetwas Bittermandelöl nach GeschmackGuten Appetit :-)!

Arbeitszeit: ca. 10 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 20 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal
Quelle: Low-Carb Schoko-Muffins mit Kokosoel

Veganer Frühstückszopf mit Kokosmilch und Kokosöl
1kg Mehl40g Hefe, frische oder 2 Beutel Trockenhefe1 TL Zucker2 TL Salz150g Pflanzenfett40g Öl50ml Kokosmilch100ml Wasser, lauwarmGuten Appetit :-)!

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 50 Min. Ruhezeit:ca. 1 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal 
Quelle: Veganer Fruehstueckszopf mit Kokosmilch und Kokosoel

Warum sollte man Bio Kokosöl kaufen?


Kokosöl kaufen

Es finden sich zahlreiche Kokosnussöle auf dem Markt. Doch welches ist das beste unter ihnen?

Man fragt sich meistens, ob Bio Kokosöl wirklich besser als gewöhnliches Kokosnussöl ist. Schließlich zeigen sich gerade beim Preis große Unterschiede.

Zunächst kann man sich beim Kauf von Bio Kokosöl sicher sein, dass die Gewinnung des Öls unter nachhaltigen Verhältnissen erfolgt ist.

Schließlich muss man für Nachschub sorgen, wenn man etwas aus der Natur entnimmt, zugunsten des gesunden Gleichgewichts.

Wohingegen beim konventionellen Anbau keine Rücksicht auf die Natur genommen wird und Böden ausgebeutet werden, was eine weitere Benutzung unmöglich macht.

Daher sollte man beim Kauf von Bio Kokosöl nicht nur an das eigene Wohl, sondern auch an die Umwelt denken!

Herstellung von Bio Kokosöl


Neben dem biologischem Anbau, aus dem Bio Kokosöl stammt, wird bei der Herstellung von nativem Kokosöl darauf geachtet, dass das Öl frei von Pestiziden ist.

Natives Kokosöl wird kaltgepresst und keineswegs chemisch behandelt. Es wird schlichtweg aus dem frischem Fleisch der Kokosnuss gewonnen.

Zuerst wird es getrocknet, da der Wasseranteil im Fruchtfleisch zunächst 45-50% beträgt.

Nach dem Trocknen wird dieser Anteil auf 5% herab gesetzt, das Fruchtfleisch der Kokosnuss wird zerkleinert und anschließend mechanisch ausgepresst mithilfe von Zentrifugen, die das Öl von der Kokosmilch trennen.

Kokosöl in DM kaufen


Selbst in Drogeriemärkten wie Dm findet man Bio Kokosöl bzw. Kokosfett, dort hat das Allroundter-Talent als Eigenmarke von Dm einen festen Platz im Sortiment.

Es kann sowohl bei Pickeln als auch bei Akne verwendet werden und ist die perfekte Anti-Falten-Pflege für die Haut.

Selbst Augenringe können durch das Öl gemindert werden, da sich das Kokosöl besonders für empfindliche Hautstellen eignet und durch sanftes Einklopfen sogar die Durchblutung anregen kann.

Auch als natürliche Lippenpflege, Aftershave oder zum Entfernen des Make-Ups findet Kokosfett Verwendung.

Kokosöl gegen Zecken


Zecken sind lästige Parasiten sowohl für Menschen als auch für Tiere. Kokosöl gilt seit Jahrzehnten als natürliches Mittel gegen Zecken, dies bestätigen zahlreiche Studien.

Kokosnussöl hindert Zecken wirkungsvoll aufgrund seiner Zusammensetzung und seines Geruches daran, sich in der Haut des Wirtes zu verbeißen.

Daher ist Kokosöl die perfekte Vorbeugung für Zeckenbisse, es eignet sich aber auch zur Behandlung bereits erfolgter Bisse und pflegt gleichzeitig die Haut!

Zur Prävention gegen Bisse, kann man die jeweiligen Hautpartien vor einem Ausflug in die Natur eincremen. Bei einem erfolgten Biss, sollte die Entfernung mit dafür bestimmten Werkzeugen erfolgen.

Als Faustregel muss man beachten, dass die Zecke rausgedreht werden muss, da durch Reißen eventuell der Kopf der Zecke zurückbleiben könnte. Dadurch könnten sich Krankheitserreger in der Wunder weiter verbreiten.

Ist die Zecke erfolgreich und komplett entfernt, so kann auf die Wunde das Kokosöl gegeben werden. Das Öl wirkt dann antibakteriell und entzündungshemmend.

Kokosöl bei Hunden


Gerade für Hunde und Katzen sind Zeckenbisse keine Seltenheit, da ihnen durch nicht vorhandene Kleidung jeglicher Schutz fehlt, wenn sie sich in der Natur aufhalten.

Auch für Haustiere eignet sich natives Kokosöl, man reibt das Fell dazu regelmäßig mit Kokosöl ein. So kann sich ein effektiver Schutzfilm auf dem Fell bilden, sodass Zecken abgehalten werden.

Doch selbst wenn ein Zeckenbefall bereits vorliegt, kann natives Kokosöl diese festgebissenen Zecken dazu verleiten, sich zu lösen.

Kokosöl Kaufkriterien - Worauf man beim Kauf achten sollte


Kokosöl Kaufkriterien

Es kann durchaus schwierig werden, beim Kauf eines Kokosöls den Durchblick zu bewahren. Durch die vielen verschiedenen Produkte, wissen viele nicht für welches Produkt sie sich entscheiden. Daher kann es sinnvoll sein, beim Kauf von Kokosöl einige Kaufkriterien zu beachten.

Nämlich sollte das Kokosöl unbedingt aus Bio-Herstellung stammen. Dies garantiert nicht nur eine hochwertige Qualität, sondern ist auch nachhaltiger für die Umwelt. Denn Kokosöle die ein Bio-Siegel aufweisen, stammen meist aus nachhaltigem Anbau.

Darüber hinaus sind Verpackungen wie Glasbehälter bei Kokosöl sehr vorteilhaft, da man sie wieder verwenden kann, wenn man das Kokosöl aufgebraucht hat. Dies ist praktisch im Haushalt und zusätzlich besser für die Umwelt, als Plastikbehältnisse.

Was viele besonders verwirrend finden, sind die unterschiedlichen Klassifikationen der Kokosöle, nämlich raffiniert, nativ oder kaltgepresst. Doch wenn man weiß, was sich hinter diesen Bezeichnungen verbirgt, kann man viel leichter entscheiden, welches Kokosöl man kaufen will.

Raffiniertes Kokosöl

Beim Kauf eines raffinierten Kokosöles kann man sich auf ein chemisch behandeltes Produkt einstellen, das gebleicht und deodoriert ist. Man entzieht dem Kokosöl also sämtliche natürliche Aromen. Darüber hinaus ist die typische Fettzusammensetzung des Kokosöls nicht mehr gegeben.

Doch viele lassen sich von dem relativ billigen Preis von raffinierten Kokosölen zum Kauf eines solchen Öles verleiten und wissen gar nicht, weshalb dieser billige Preis zustande kommt.

Natives Kokosöl

Bei nativem Kokosöl erfolgt die Herstellung schonender, da es zumindest nicht gebleicht oder deodoriert wurde. Dadurch bleibt die natürliche Zusammensetzung von Kokosöl größtenteils erhalten, wie zum Beispiel der Vitamin E Gehalt.

Kaltgepresstes Kokosöl

Die beste Qualität findet man bei kaltgepressten Kokosölen vor, die selbst hochwertiger als natives Kokosöl sind. Hierbei werden die Kokosnüsse unmittelbar nach der Ernte und dem Öffnen der Nuss verarbeitet und schonend kaltgepresst.

Durch den Verzicht auf Wärme bleiben viele wertvolle Vitamine, Aromen und Geschmacksstoffe im Kokosöl erhalten, weswegen kaltgepresstes Kokosöl gesünder als die beiden anderen Varianten ist. Daher sollte man beim Kauf darauf achten, dass es sich um ein kaltgepresstes Öl handelt.

Wo kann man Kokosöl kaufen?


Mittlerweile kann man Kokosöl in Supermärkte, Drogerien, Bio-Shops oder auch online kaufen. Natürlich zeigen sich überall Vor- sowie Nachteile. Doch grundsätzlich kann man sich sicher sein, dass sowohl Drogerie- als auch Supermärkte ihre Kokosöle von vertrauensvollen Herstellern kaufen.

Schließlich soll dem Verbraucher ein hochwertiges Kokosöl eines etablierten sowie professionellen Herstellers geboten werden. Der Nachteil ist nur, dass man in üblichen Geschäften keine allzu große Auswahl an verschiedenen Kokosöl Herstellern hat.

Dafür kann man aber gerade in Bio-Shops eine professionelle Beratung erwarten, wenn man das ideale Kokosöl kaufen will und über Inhaltsstoffe und die richtige Anwendung aufgeklärt werden will.

Kokosöl online kaufen

Beim Onlinekauf von Kokosöl zeigt sich, dass man eine enorm hohe Auswahl an verschiedensten Ölen hat. Dabei kann man sie in übersichtlichen Vergleichstabellen betrachten und sie nach unterschiedlichen Kriterien gegenüberstellen , wie dem Preis, der Verpackung, dem Herstellungsort sowie den Kundenbewertungen.

Zudem kann man sich informative Texte zu Kokosöl aneignen, doch sollte stets wachsam sein und beim Kauf vor allem auf Bio-Qualität des Kokosöls achten. Außerdem sollte nicht der Preis ein ausschlaggebendes Kriterium zum Kauf eines Kokosöls sein.

Denn sehr billige Kokosöle weisen meistens eine sehr mangelhafte Qualität auf oder stammen aus einem nicht nachhaltigen Anbau. Dies sollte man definitiv nicht unterstützen.

Fragen & Antworten


1. Ist Kokosöl wirklich gut für die Haut? Kokosöl ist ein wahres Wundermittel für die Haut. Dank der im Öl enthaltenden Mineralien, Antioxidantien und Vitamine. Außerdem hat Kokosöl eine antibakterielle Wirkung, wodurch es bei gereizter Haut, Pickeln und Akne Abhilfe verschaffen kann. Da Kokosöl noch dazu Feuchtigkeit spendet, ist nach der Anwendung weiche Haut garantiert.
2. Bei welcher Temperatur schmilzt Kokosöl? Kokosöl bzw. Kokosfett erreicht seinen Schmelzpunkt bei 27°C, weswegen es beispielsweise in seinen Herkunftsländern schon flüssig vorliegt. Denn dort herrschen viel wärmere Umgebungstemperaturen als in Europa.
3. Welche Fettsäuren hat Kokosöl? Kokosnussöl gilt als ein wertvoller Energielieferant wegen seiner mittelkettigen Fettsäuren, die vom Körper vollkommen anders als gewöhnliche Fette verarbeitet werden. Diese mittelkettigen Fette können nicht nur leichter verdaut werden, die Darmflora unterstützen und Darmpilze vorbeugen, sondern auch beim Abnehmen hilfreich sein.
4. Ist Kokosöl gesund? Kokosöl besteht zu ungefähr 69% aus mittelkettigen Fettsäuren, also gesättigten Fettsäuren mit einer bestimmten Kettenlänge. Diese mittelkettigen Fettsäuren des Kokosöls wirken antibakteriell, entzündungshemmend und feuchtigkeitsspendend sowohl bei äußerlicher als auch bei innerlicher Anwendung. Daher hilft Kokosöl besonders bei Pilzerkrankungen und wirkt allgemein gegen Viren und Bakterien.
5. Wie mache ich Kokosnussöl selbst? In wenigen Schritten kann man selbst naturbelassenes Kokosöl herstellen. Hierzu wird das Öl kalt gepresst und keineswegs chemisch oder mit großer Wärme behandelt, da sonst viele Vitamine verloren gehen. Das Öl gewinnt man aus dem frischen Fleisch der Kokosnuss das zerkleinert, getrocknet und dann ausgepresst wird.
6. Kann man Kokosöl zum Braten verwenden? Kokosöl zählt zu den hitzebeständigsten Ölen und es entstehen beim Erhitzen keine ungesunden Transfette! Daher kann man problemlos beim Braten und Backen anstelle von Schmalz, Pflanzenöl oder Butter ein aromatisierendes Bio-Kokosöl verwenden. Dies sorgt für Abwechslung und ist auch gesünder als gesättigte tierische Fette.

Kundenumfrage


Stimmen insgesamt.

Die Vergleichssieger im Überblick

Externe Kokosöl Tests & Informationen


Weiß, fest bis cremig, mit Kokosnuss­geschmack – natives Kokosöl liegt im Trend. Die Stiftung Warentest hat 15 Kokosöle gete..
Quelle: https://www.test.dehilfreich

Kokospalme (Cocos nucifera) Steinfrucht (Endosperm) weiß bis gelblich-weiß Kokosöl oder Kokosnussöl, auch Kokosfett genannt, ....
Quelle: https://de.wikipedia.orghilfreich

Externe Kokosöl Testberichte & Beiträge


Nov 20, 2018 - Kokosöl ist nicht das gesündeste Öl und sollte nur gelegentlich verzehrt ... "GutBio Bio Natives Kokosnussöl" von Aldi Nord fiel im Test mit ...
Quelle: https://www.t-online.dehilfreich

Allerdings hat sich im Test gezeigt, dass bei Verwendung als Butterersatz unabhängig von der Geruchsintensität der Geschmack sich zwischen qualitativ ...
Quelle: https://translate.google.dehilfreich

Nov 20, 2018 - Kokosöl verträgt hohe Temperaturen beim Braten, es bringt einen Schuss exotisches Aroma ins Essen und wird manchmal als Allheilmittel ...
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Jun 26, 2018 - Kokosöl Test von bekannten Verbraucher-Zeitschriften ✓ Eigener Vergleich mit Bestenliste und Kaufempfehlung ✓ Günstige Angebote ...
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Externe Youtube-Videos zum Thema Kokosöl

Nach unge und "Milch ist Gift" gibt es ein neues kontroverses Gift und das soll ausgerechnet Kokosöl sein - laut Prof. Karin Michels von der Uniklinik Freiburg.Beschreibung

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